Donnerstag, 26. Mai 2016

Wenn die Muse einen küsst

Ich hab´s ja schon mal geschrieben: jeder Autor braucht seinen Creative Space. Vor allem aber eine Muse, die ihn immer wieder liebevoll küsst, ihm Mut macht und seinen Horizont durch zärtliche Berührungen erweitert. Nur die Liebe dieser Muse bringt ihn wieder zurück in den geschmeidigen Fluss des Schreibens, lässt seine Finger über die Tastatur gleiten, während ihre Hände auf seinem Körper den Rhythmus vorgeben. Schreiben ist wie eine erotische Beziehung, voller Spannung und neuer Erfahrungen, ein Vordringen in unbekannte Gefilde.

Ich habe meinen Creative Space gefunden, in der Tapas Bar meiner Tochter und meines Schwiegersohns, denn dort kann man die Seele baumeln lassen. Die Muse wiederum küsst mich täglich und nicht nur einmal und … sie belässt es auch nicht beim küssen, selbst nach gefühlten 100 Jahren Ehe nicht …

Hier seht Ihr sie (ganz links) mit ihren Freundinnen, als wir mal wieder von unserer Insel in die Zivilisation zur Wine & Tapas Bar geschippert sind.
 
 

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